Promacula Omega Kapseln

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Kurztext: Um gegen ein Nachlassen unserer Sehkraft anzukämpfen, bedarf es der richtigen Mikronährstoffkombination. Daher haben wir ein neues Produkt aus unserer bewährten PROmacula®-Reihe entwickelt: PROmacula® omega -
Lebensmittel
Marke:
LENUS PHARMA GESMBH

LENUS PHARMA GESMBH

SEEBOECKGASSE 59 , WIEN , 01160

01/405 14 19
01/405 14 19-20

PZN
3170837
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€ 41,90* inkl. 10% MwSt.

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Um gegen ein Nachlassen unserer Sehkraft anzukämpfen, bedarf es der richtigen Mikronährstoffkombination. Daher haben wir ein neues Produkt aus unserer bewährten PROmacula®-Reihe entwickelt:
    
    

PROmacula® omega -

Zusammengesetzt auf Basis der einzig systematischen Vitalstoffkom­bination nach A.R.E.D.S. II1 mit Lutein und Omega-3 Fettsäuren2,
wirkt es sowohl
    
    
-> der AMD (Altersbedingte Makuladegeneration) als auch -> dem Syndrom des „Trockenen Auges" (Keratokonjunktivitis sicca) entgegen.
    
    
    
    

WasistAMD?


Die AMD (altersbedingte Makuladegeneration) ist eine altersbedingte Ver­änderung im Bereich des Sehzentrums, der „Makula". Die Makula (gelber Fleck) ist die medizinische Bezeichnung für die Netzhautmitte, der Stelle des schärfsten Sehens im Auge. Die AMD ist eine schmerzlose Erkran­kung des Auges, die ersten Anzeichen merkt der Betroffene meist beim Lesen.
Mögliche Symptome der AMD sind:
->   Gerade Linien erscheinen verbogen („Verzerrt sehen")
->   Die Farbwahrnehmung verändert sich - Farben wirken blasser
->   In der Mitte des Schriftbildes sieht man einen verschwommenen Fleck
-^   Das Zentrum des Gesichtsfeldes erscheint leer oder als grauer Fleck
H>   „Gerade da, wo ich genau hinschaue, sehe ich nicht scharf"

Wie kommt es zur AMD?


Ursachen der AMD sind Verschleißerscheinungen der Sinneszellen, die sich nicht mehr erneuern. Zu Beginn sieht man gerade Linien oder Buch­staben verzerrt oder krumm, aber auch das Fehlen von Buchstaben oder sogar ein zentraler Ausfall auf einem Bild deuten auf eine AMD hin. Im weiteren Verlauf wird es immer schwieriger, Details zu erkennen und die Mitte eines Bildes kann nicht mehr fixiert werden.
Die AMD wird durch ihren Augenarzt diagnostiziert. Er kann dabei eine Augen-Untersuchung an Ihrer Makula mit einem Augenspiegel bzw. einer sog. Spaltlampe durchführen und/oder eine „Farbstoffuntersuchung" (Flu-oreszenzangiographie) vornehmen. Dazu wird ein Farbstoff (ein Kontrast­mittel) in die Armvene zur Darstellung von Gefäßveränderungen, injiziert. Anhand eines Selbsttests, dem so genannten „Amsler Gittertest", können Sie sich selbst auf AMD „testen".

Die AMD kommt in einer „trockenen" und „feuchten" Form vor. Die „tro­ckene" AMD tritt in ca. 80% der Fälle auf, hat einen langsamen Verlauf und wird anhand von gelben Ablagerungen (Drusen), die sich unter der Netzhaut bilden, diagnostiziert. Die „feuchte" Makuladegeneration betrifft ca. 20% und verläuft meist sehr schnell. Abnormale Blutgefäße wachsen dabei in die Makula ein. Je nach Form der Makuladegeneration entschei­det sich die Auswahl der Therapie. In frühen Stadien der „feuchten" AMD kann eine Laserbehandlung sinnvoll sein, bei der „trockenen" häufigeren Form sind derzeit außer einer Mikronährstoffsubstitutionstherapie keine anderen nachweislich wirksamen Therapiemöglichkeiten bekannt.

Was ist das Syndrom des „Trockenen Auges"?


Immer mehr Menschen leiden unter dem so genannten Syndrom des „Trockenen Auges" (Keratokonjunktivitis sicca). Dabei sind nicht nur äl­tere, sondern auch immer mehr jüngere Menschen davon betroffen. Fast bei jedem fünften Patienten werden trockene Augen festgestellt.
Typische Symptome des „Trockenen Auges" sind:
->  Juckreiz
-^  Brennen
->  Augenrötung
->   Müde Augen
->  Trockene Augen
->  Geschwollene Augenlider
->  Fremdkörpergefühl
-^  Lichtempfindlichkeit
->  Augentränen

Wie kommt es zum „Trockenem Auge"?


Es handelt sich dabei um eine chronische Entzündung der Hörn- und Bindehaut, die durch eine Verminderung oder Veränderung der Zusam­mensetzung der Tränenflüssigkeit zustande kommt.
    
Ursachen des „Trockenen Auges" liegen oft in negativen Umweltein­flüssen wie Bildschirmarbeit, Heizung und Klimananlagen, Ozon oder in der Einnahme bestimmter Medikamente wie der Anti-Baby-Pille sowie in anderen Faktoren wie z. B. Vitamin-A-Mangel, Autoimmunerkrankungen, hormonelle Umstellungen im Alter, Operationen am Auge.
Die Häufigkeit des „Trockenen Auges" nimmt mit dem Alter deutlich zu und es gilt als eine der häufigsten Erkrankungen des Auges überhaupt. Besteht das Problem über längere Zeit kann es zusätzlich zu einer Verstär­kung der lokalen Entzündung kommen, die das Problem der Trockenheit noch verschlimmert. Die Therapie des „Trockenen Auges" erfolgte bisher vor allem symptomatisch und lokal mittels Tränenersatztropfen. Dadurch kann allerdings keine direkte Verbesserung der Tränenproduktion und nur eine geringe Milderung der chronischen Entzündung erreicht werden.
    
    

Was sind Antioxidantien?


Unser Körper ist oxidativem Stress (wie z. B. Nikotin, Alkohol, UV-Strah­lung, Umwelteinflüsse, etc.) ausgesetzt und benötigt Antioxidantien, um sich davor zu schützen. Antioxidantien schützen das Immun- und Ner­vensystem vor sogenannten „Freien Radikalen". Freie Radikale entstehen endogen als Nebenprodukt bei Stoffwechselvorgängen und exogen aus Umwelteinflüssen auf unseren Körper (UV-Strahlen, Ozon, radioaktive Strahlen, Zigaretten, Pestizide, usw.). Sie attackieren schützende Zell­membranen, lebensnotwendige Proteine und schädigen das Erbgut. Im Laufe des Lebens summieren sich diese Defekte und verursachen Krank­heiten. Jedes Gewebe und jedes Organ des Körpers ist davon betroffen, so auch die Makula im Auge, die mit zunehmendem Alter degenerieren kann. Allerdings sind diese Substanzen nur dann wirksam, wenn sie in der richtigen Dosierung und Kombination eingesetzt werden.
    

WasistA.R.E.D.S.?


A.R.E.D.S. (Age-Related Eye Disease Study) ist eine groß angelegte Un­tersuchung des US-„National Eye Institute", in der über 3.600 Männer und Frauen im Alter von 55 bis 80 Jahren über einen Zeitraum von durchschnitt­lich 6,3 Jahren teilnahmen. In dieser Studie konnte man nachweisen, dass eine bestimmte Kombination von antioxidativ wirksamen Vitaminen und Zink das Fortschreiten der „trockenen" AMD aufhalten kann. Es zeigte sich, dass durch diese spezifische Mikronährstoffkombination das Risiko der Entwicklung einer schweren Form der AMD um 25 Prozent gesenkt werden konnte. Zusätzlich konnte das Risiko einer Verschlechterung der Sehschärfe um 19 Prozent reduziert werden. Die Folgestudie A.R.E.D.S. II geht davon aus, dass durch die zusätzliche Verabreichung von Omega-3 Fettsäuren der Verlauf der AMD noch besser aufgehalten werden kann.

Studien wie A.R.E.D.S. haben festgestellt, dass antioxidativ wirksame Vita­mine, Spurenelemente, Carotinoide, Lutein sowie Omega-3 Fettsäuren eine Stärkung des Schutzsystems im Auge bewirken und weiters einen positiven Einfluss auf das Fortschreiten von altersbedingten Augenerkrankungen haben.
Welche bedeutende Funktion haben die einzelnen Komponen­ten von PROmacula® omega?
Vitamin C: Die Linse und die Makula sind besonders anfällig für freie Radikale. Vitamin C zählt zu den wichtigsten Antioxidantien der Augenlin­se. Mit zunehmendem Alter sinkt die Vitamin C Menge, und muss meist exogen zugeführt werden.
Vitamin E: schützt das Auge vor oxidativem Stress. Energiereiche Radi­kale, die z. B. über das Sonnenlicht oder Rauchen ans Auge gelangen, können durch Vitamin E antioxidativ abgefangen werden.
Zink: ist ein essentielles Spurenelement für den Stoffwechsel und Bestandteil einer Vielzahl von Enzymen, wie auch von sogenannten retinalen Enzy­men (Enzyme in der Netzhaut), die für das Sehvermögen notwendig sind.
Kupfer: zur Verhinderung eines Kupfermangels bei Zinkeinnahme. Eine Zinkeinnahme von über 50 mg/Tag über Monate kann die Kupferresorp­tion aus der Nahrung stören und einen Kupfermangel bewirken, der zu einer Anämie (Blutarmut) führen kann.
Lutein: ist ein makulaspezifisches Carotinoid, das aggressive „Freie Ra­dikale" unschädlich machen kann. Durch das Filtern des für die Netzhaut schädlichen Blaulichts wirkt es wie eine biologische Sonnenbrille. Studi­energebnissen zufolge bewirkt Lutein in Kombination mit Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen eine Erhöhung der Makulapigmentdichte, eine Verbesserung der Kontrastempfindlichkeit, eine schnellere Erholung nach Photostress und eine Verbesserung der Sehschärfe im Nahbereich. Auch die Progression der AMD kann bis ins hohe Alter dadurch aufgehal­ten werden. Da die täglich notwendige Dosis an Lutein nur schwer über die Nahrung aufgenommen werden kann, enthält eine Tagesdosis (4 Kap­seln) PROmacula® omega 10 mg Lutein und versorgt so die Makula der Netzhaut ausreichend mit der antioxidativen Wirkung von Lutein.
Omega-3 Fettsäuren: sind essentielle, mehrfach ungesättigte Fettsäu­ren, die von unserem Körper nicht selbst gebildet werden können. Sie sind wesentliche Bausteine aller unserer Zellmembranen und damit für das Wachstum und die Regeneration entscheidend. Omega-3 Fettsäu­ren haben einen positiven Einfluss auf die körpereigene Herstellung von speziellen Botenstoffen (Neurotransmitter), und verstärken so die Produk­tion von Tränenflüssigkeit über die Aktivierung der Tränendrüse. Durch eine Verlängerung der Lebensdauer spezieller Zellen in der Tränendrüse verbessern sie die Menge und Flüssigkeitsfilmbildung (Osmolarität) der Tränenflüssigkeit. Die zwei bedeutenden Bestandteile Ecosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) der Omega-3 Fettsäuren tragen vor allem zum Schutz der Netzhaut bei und können so den Sehvorgang verbessern.


Darum PROmacula® omega

    
    
All diese bedeutenden Mikronährstoffe finden Sie jetzt in PROmacula® omega in der genau richtigen und bewusst zusammengestellten Kombi­nation nach A.R.E.D.S. II + Lutein + Omega-3 Fettsäuren.
    
    
    
    
PROmacula® omega ist vor allem für Patienten geeignet, die an AMD leiden oder die bereits erste Anzeichen der AMD haben, sowie für Pa­tienten, die an einem Mangel an Tränenflüssigkeit (Keratokonjunktivitis sicca) leiden.


Inhaltsstoffe

    
pro Tag (4 Kapseln)
    
    
Vitamin C
    
500 mg
    
    
Vitamin E
    
400I.E**/268mg
    
    
Zink
    
80 mg
    
    
Kupfer
    
2 mg
    
    
Lutein
    
10 mg
    
  
Omega-3 Fettsäuren
    
1.000 mg

davon EPA (Eicosapentaensäure)
    
650 mg
 
davon DHA (Docosahexaensäure)
    
350 mg

Verzehrempfehlung:

Zweimal täglich 2 Kapseln (= 4 Kapseln täglich)
mit etwas Flüssigkeit zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen
   
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