Folsan Tabletten 0,4mg

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Kurztext: Prävention von Folsäuremangelzuständen, wenn eine ausreichende Folsäurezufuhr mit der Nahrung nicht möglich ist.
Arzneimittel Zugelassenes Arzneimittel - Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
-
Marke:
TEOFARMA S.R.L.

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Prävention von Folsäuremangelzuständen:
Die empfohlene Dosierung ist 1 Tablette pro Tag (entsprechend 0,4 mg Folsäure) und kann durch
ärztliche Verordnung auf 2 Tabletten täglich (entsprechend 0,8 mg Folsäure) erhöht werden.
Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. 
 

 Anwendungsgebiete

Prävention von Folsäuremangelzuständen, wenn eine ausreichende Folsäurezufuhr mit der Nahrung
nicht möglich ist.
Perikonzeptionelle Folsäuresupplementierung zur Primärprävention von Neuralrohrdefekten auch bei
vollwertiger Ernährung.
 

Dosierung und Art der Anwendung

Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. 

Gegenanzeigen

Megaloblastenanämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels ohne gleichzeitige Vitamin B12-
Therapie.
Megaloblastenanämie unklarer Genese, solange ein Vitamin B12-Mangel nicht ausgeschlossen ist.
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen
Bestandteile des Arzneimittels.
 

 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Folsan 0,4 mg soll mit Vorsicht bei Patienten angewendet werden, bei denen das Risiko einer
Megaloblastenanämie infolge eines Vitamin B12-Mangels besteht. Der durch Folsäure hervorgerufene
Retikulozytenanstieg kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Bei einer nicht behandelten
fortschreitenden Megaloblastenanämie besteht die Gefahr irreversibler neurologischer Störungen.
Die Tabletten enthalten Lactose-Monohydrat:
Patienten mit einer seltenen erblich bedingten Galaktoseintoleranz, mit einem Lapp-Laktasemangel
oder bei Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
Die Tabletten enthalten Saccharose:
Patienten mit einer seltenen erblich bedingten Fruktoseintoleranz, Glukose-Galaktose Malabsorption
oder Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
 

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Unter antikonvulsiver Therapie kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen.
Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Folsäure und gleichzeitig
verabreichte Folsäureantagonisten, wie z.B. Chemotherapeutika (Trimethoprim, Proguanil,
Pyrimethamin) und Zytostatika (Methotrexat), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen.
Bei gleichzeitiger Verabreichung hoher Folsäuredosen mit 5-Fluorouracil zeigte sich eine Steigerung
der Wirkung und Toxizität von 5-Fluorouracil (siehe Abschnitt 4.8).
Chloramphenicol kann das Ansprechen auf die Behandlung mit Folsäure verhindern.
 

Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Kontrollierte Studien an Schwangeren mit Tagesdosen bis 5 mg Folsäure haben keine Hinweise auf
Schädigungen des Embryos oder Fetus ergeben. Folsäure-Supplementierung kann das Risiko von
Neuralrohrdefekten vermindern.
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