Apozema Reizblasen-Tropfen Nr. 26

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Kurztext: Bei Reizblase, Harnröhren- und Blasenkatarrh, Blasenschwäche und Harnträufeln.
Homöopathika Homöopathisches Arzneimittel - Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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0987928
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"Cantharis (Spanische Fliege) hat als Arzneimittelbild ziehenden Schmerz in der Nieren- und Leistengegend, Brennen und Stechen beim Harnlassen und ständigen Harndrang. Verwendung findet dieses Mittel zur unterstützenden Behandlung bei unkomplizierten Harnwegsentzündungen, bei Harngrieß und Steinbildung. Dulcamara (Bittersüß) hat als Wirkungsrichtung die ableitenden Harnwege mit Schmerzen beim Harnlassen und trüben Harn im Arzneimittelbild. Typisch die Beschwerden nach Sitzen auf kaltem Boden, beim Wechsel von warm nach kalt und in kalten Räumen. Mandragora ex herba (Alraune oder Erdmännchen) hat als Arzneimittelbild schwachen Blasentonus mit erschwertem Harnlassen, Nachtröpfeln und Gefühl des Restharnes. Mercurius solubilis Hahnemanni hat als Wirkungsrichtung Magen, Darm und Unterleib mit dem Arzneimittelbild Katarrhe und Beschwerden im Bereich der ableitenden Harnwege und der Geschlechtsorgane. Petroselinum (Krause Blattpetersilie) ist ein Mittel bei Reizblase und unterstützend bei Harnwegsentzündungen. Häufiger, heftiger Harndrang, trotz Entleerung stechender Schmerz während und nach dem Harnlassen sind Symptome einer Harnwegsinfektion und gleichzeitig das Arzneimittelbild von Petroselinum. "

Inhaltsstoffe

Pro 100 Gramm: Cantharis Dil. D6 2,0 g, Dulcamara Dil. D3 2,0 g, Mandragora e radice Dil. D4 2,0 g, Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D8 2,0 g, Petroselinum Dil. D1 2,0 g. Alkoholgehalt ca. 43 Gew.%, ca. 35 Tropfen = 1 Gramm.

Anwendung

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Reizblase, Harnröhren- und Blasenkatarrh, Blasenschwäche und Harnträufeln.
Die Anwendung dieses homöopathischen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf homöopathischer Erfahrung. Drei- bis fünfmal täglich 20 Tropfen.
Bei schweren Formen dieser Erkrankung ist eine klinisch belegte Therapie angezeigt.

 

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