Magnerot Classic Tabletten 100 Stück

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Kurztext: magnerot® CLASSIC enthält neben Magnesium auch Orotsäure. Sie ist eine wichtige körpereigene Substanz und kommt in der Natur vor allem in der Muttermilch vor.
Lebensmittel
Marke:
GALL-PHARMA GMBH

GALL-PHARMA GMBH

GRUENHUEBLGASSE 25 , JUDENBURG , 08750

03572/86996
03572/8699699

PZN
1879299
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€ 30,50* inkl. 10% MwSt.

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magnerot classic ® Tabletten
Wirkstoff: Magnesiumorotat

Zusammensetzung
1 Tablette enthält: 500mg Magnesiumorotat . 2 H2O (entsprechend 2,7 mval, 1,35 mmol oder 32,8mg Magnesium).
Sonstige Bestandteile: Polyvidon, Talkum, Mg-Stearat, Natriumcyclamat, Maisstärke, Carmellose-Natrium, hochdis perses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, Lactose.

Anwendungsgebiete
Als Schutztherapie gegen Herzinfarkt und Myokardnekrosen, bei Angina pectoris (sofern durch einen Magnesiummangel verursacht), Arteriosklerose, Stenokardie, Arteriitis und Arteriolitis, Störungen des Lipidstoffwechsels.

Nebenwirkungen
Bei hoher Dosierung: weiche Stühle oder Durchfälle möglich, die durch Reduktion der Tagesdosis beherrscht werden.

Verwendung bei Schwangerschaft und Laktation
Gegen die Anwendung von magnerot® CLASSIC Tabletten in der Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Bedenken. Sie sind sogar Anwendungsgebiete für Magnesiumpräparate.

Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Anwendung von Eisen: Magnesium kann die Aufnahme von Eisen stören. In diesem Fall sollte ein Intervall von 2-3 Stunden zwischen der Einnahme des Magnesium- und des Eisenpräparates eingehalten werden. Das gleiche gilt für die Einnahme von Tetracyclinen und Natriumfluorid.

Dosierung und Anwendungsgebiete
In der ersten Woche zur Auffüllung der Magnesiumdepots 3 Mal täglich 2 Tabletten und anschließend 3 Mal täglich 1 Tablette vor dem Essen einnehmen. Bei Unverträglichkeiten können die magnerot® CLASSIC Tabletten auch während des Essens eingenommen werden. Die Dauer der Einnahme sollte mindestens 6 Wochen betragen. In bestimmten Fällen wie z.B. bei der Behandlung von funktionellen Herzbeschwerden, Stress und Arteriosklerose sollten magnerot® CLASSIC Tabletten ständig eingenommen werden.

magnerot® CLASSIC enthält neben Magnesium auch Orotsäure. Sie ist eine wichtige körpereigene Substanz und kommt in der Natur vor allem in der Muttermilch vor. Die Erstmilch direkt nach der Geburt ist besonders reich an Orotsäure. Früher glaubte man, Orotsäure sei für den Menschen eine lebensnotwendige Substanz, die mit der Nahrung zugeführt werden müsse, sie wurde deshalb als Vitamin B13 bezeichnet.

Die Bedeutung der Orotsäure wurde schon in den 60er Jahren erforscht. Sie gewann in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung. In der wissenschaftlichen Diskussion allgemein anerkannt, häufen sich in den letzten Jahren die Stimmen, die der Orotsäure die nachfolgenden Eigenschaften zuschreiben:

Die Orotsäure kann den Energiegehalt in den Herzmuskelzellen erhöhen. Dadurch ist das Herz besser gegen Stress und starke Belastungen geschützt, denn es kann sich auf eine schnelle Beanspruchung einstellen und daher auch nicht so schnell ermüden.

Die Orotsäure fördert im Körper das Zellwachstum. Sie schützt Leberzellen vor aufgenommenen Giftstoffen und regeneriert geschädigte Leberzellen.

Magnesiumorotat kann auch zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose (Arterienverkalkung) eingesetzt werden. Dabei werden die Blutgefäße erweitert, und das Blut gerinnt weniger leicht. So wird die Durchblutung verbessert.

Es gibt Hinweise darauf, dass Magnesiumorotat auch einen günstigen Einfluss auf die Blutfette hat. Bekannt ist hierbei vor allem das Cholesterin.

Fazit: magnerot® CLASSIC Tabletten können ein wirksamer Schutzfaktor für Herz und Kreislauf sein.

Orotsäure als Fixateur des Magnesiums

Schon länger ist bekannt, dass in den Körperzellen der größte Teil des Magnesiums an die Energiespeichersubstanz ATP (Adenosintriphosphat) gebunden vorliegt. Nur dieses gebundene Magnesium kann im Stoffwechsel verwertet werden. „Ungebundenes“ Magnesium wird schnell wieder über den Urin aus dem Körper ausgeschieden.

Es ist bekannt, dass die Orotsäure in der Lage sein kann, den ATP-Spiegel in den Zellen zu erhöhen. Damit ist die Voraussetzung gegeben, dass das von außen zugeführte Magnesium auch in der Zelle festgehalten, d.h. fixiert werden kann. Aus diesem Grunde könnte man bei der Orotsäure auch vom „Fixateur“ des Magnesiums in der Zelle sprechen.

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