Bewegt durch den Winter

Egal ob beim Langlaufen, Schneeschuhwandern oder (Eis-)Laufen: Wer sich auch bei kalten Temperaturen einen Ruck gibt und aktiv wird, profitiert in vielerlei Hinsicht.

Kreislauf und Immunsystem kommen in Schwung, die Stimmung steigt und sogar das Essverhalten verbessert sich.  Sport an der frischen Luft fördert die Durchblutung des gesamten Körpers und steigert die Zahl der Immunzellen. Studien zeigen, dass bei sportlich aktiven Menschen die natürlichen Killerzellen des Immunsystems leistungsstärker sind und Viren sowie andere Krankheitserreger besser bekämpfen und vernichten können.

Doch wie in vielen Bereichen des Lebens gilt auch bei der Trainingsintensivität das Motto „Auf die Dosis kommt es an". Denn powert man den Körper bis zur Erschöpfung aus, schwächt das die Immunabwehr und man wird infektanfälliger. Moderate Bewegung (z. B. Schwimmen, flottes Spazieren oder Wandern; 150 Minuten/Woche) gilt als optimal, um gegen Bazillen und Co. gewappnet zu sein.

Um moderate Trainingsintensität handelt es sich, wenn man während der Bewegungseinheiten noch reden, aber nicht mehr singen kann.
 

 

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  • Datum 27.11.2015
  • Autor forum ernährung

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