Unter der Lupe: Sidroga®-Tees

Sidroga® erzielt eine optimale Arzneiteewirkung nicht nur durch den Gehalt an wirksamen Inhaltsstoffen, sondern auch durch die Kombination unterschiedlicher Arzneiteepflanzen.

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Kontrolliert integrierter Anbau (KIA): Der erste, wichtige Schritt

Der Weg zur pharmazeutisch hochwertigen Droge beginnt bei Sidroga® bereits mit dem Saatgut.  Gemäß den Richtlinien des kontrolliert integrierten Anbaus (KIA) säen die Vertragsbauern exakt definiertes Saatgut auf ausgewählten Anbauflächen, die abseits befahrener Straßen und  Industrieanlagen liegen.

Chemische Pflanzenschutzmittel sind grundsätzlich verboten und dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen nach vorheriger Absprache eingesetzt werden. Die Anbauflächen werden stattdessen von Hand unkrautfrei gehalten. Alle Arzneipflanzen werden zum pflanzenphysiologisch passenden Zeitpunkt geerntet.

In der Entwicklung und  Verarbeitung alles „unter die Lupe“ nehmen

Zugunsten einer verbesserten Heilwirkung wird jeder Sidroga®-Tee hinterfragt und es wird geprüft wie der Anteil an wirksamen Inhaltsstoffen optimiert werden kann. Dabei werden die Standards immer dann übertroffen, wenn es therapeutisch sinnvoll und möglich ist. Ein wichtiger Teil der Sidroga®-Qualität liegt in der umfassenden Dokumentation. Das setzt ein ausgezeichnetes Fachwissen bei den  Analysemethoden voraus.

Ein Grund mehr, warum Sidroga®-Tees eine erstklassige Rohstoffqualität verlangen und nur beste Ware in den Beutel kommt. Schließlich muss z. B. Thymian nicht nur aussehen wie Thymian! Daher wird im Sidroga®-Labor einerseits die Rohware und später auch das fertige  Produkt auf seinen Wirkstoffgehalt geprüft, damit dieser im fertig abgefüllten Tee immer noch optimal ist.

  • Autor Sidroga Gesellschaft für Gesundheitsprodukte mbH

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