Hormonelle Zusammenhänge bei Herzinsuffizienz untersucht

Wiener Wissenschaftern ist es erstmals gelungen, den Mechanismus einer Wirkstoff-Kombination gegen Herzinsuffizienz (HI) im Detail zu analysieren und damit Einblicke in die erzielten hormonellen Veränderungen zu gewinnen.

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Omega-3-Fettsäuren gegen Gefäßverkalkung

Atherosklerose – umgangssprachlich auch als Gefäßverkalkung bekannt – entsteht, wenn Ablagerungen in den Gefäßinnenwänden zu chronischen Entzündungen führen und die Gefäße verengen. Das kann den Blutfluss behindern oder ganz blockieren und schließlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen.

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Größe der Blutplättchen

Menschen mit vergrößerten Thrombozyten (Blutplättchen) tragen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Thrombosen in sich. Ursächlich für ein erhöhtes Thrombozytenvolumen sind mehrere Faktoren.

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Zu wenig Salz - zu viel Salz?

Die Menge des Salzkonsums ist einer der beeinflussenden Faktoren für den Blutdruck. Bekannt ist: Hochdruckpatienten können ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen, wenn sie sich beim Salzkonsum zurückhalten. Für Menschen ohne Bluthochdruck gilt das jedoch nicht.

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Urlaubszeit und Bluthochdruck

Gut vorbereitet können auch Menschen mit chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck unbekümmert in den Urlaub reisen. Worauf Hypertoniker auf Reisen achten sollten, können Sie hier nachlesen.

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Nachtarbeit ist schlecht fürs Herz

Nachts zu arbeiten ist ungesund fürs Herz und erhöht das Risiko, eine koronare Herzkrankheit, also eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, zu bekommen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

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Dungl-Tipp: Das Herz, die Pumpe des Lebens

Selbst bei Herzschwäche kann Sport die Leistungsfähigkeit je nach Trainingsumfang um 10 bis 25 % verbessern. Sterblichkeit und Krankenhausaufenthalte können um rund 30 % verringert werden.

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Jeder zweite Schlaganfall verhinderbar

25.000 Schlaganfälle ereignen sich jedes Jahr. Würde man Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Vorhofflimmern und Fettstoffwechselstörungen vorbeugen, könnte jeder zweite Schlaganfall verhindert werden.

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Internationaler Frauentag: Weibliche Herzen reagieren sensibler auf Stress

Während Männer in den vergangenen zwanzig Jahren immer weniger häufig an Herzinfarkten versterben, hat sich das tödliche Risiko vor allem für jüngere Frauen deutlich erhöht. Die Gender Medicine konnte bereits aufzeigen, dass Frauen andere Symptome aufweisen. Eine neuere Erkenntnis ist, dass sich Stress im Alltag auf Frauenherzen besonders ungünstig auswirkt.

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Hand aufs Herz: Wieviel tun Sie für Ihre Herzgesundheit?

Mit dem Weltherztag am 29. September 2015 sollen Menschen rund um den Globus darüber informiert werden, dass Herzinfarkt und Schlaganfall mit jährlich über 17 Millionen sterbenden Menschen die häufigsten Todesursachen sind. Rund 80 Prozent dieser Todesfälle könnten durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden.

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Wissenschaftler erforschen "gebrochene Herzen"

Dass man an einem "gebrochenen Herzen" tatsächlich sterben kann, ist eine medizinische Tatsache. Forschende des Universitätsspitals Zürich (USZ) haben nun herausgefunden, dass die Erkrankung weit häufiger ist, als bisher angenommen.

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Macht die Stadt krank?

Verdichtetes Wohnen ist gut fürs Klima, könnte aber schlecht fürs Herz sein. Davor warnen Forscher aus den USA und der Schweiz. Denn wer zu nahe an grossen Verkehrsadern lebt, hat wegen der Luftverschmutzung ein höheres Herzkrankheitsrisiko.

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